Studiosituatiion bei einem DOSB-Fachtalks mit verschiedenen Gästen.

Alle Talks im Überblick.

Ökologische Nachhaltigkeit: DEIN PLANET. DEIN KLIMA. DEINE SPIELE.

Welche Rolle nimmt der Sport in Bezug auf eine nachhaltige Entwicklung ein? Kann der Sport ein Treiber sein oder läuft er hinterher? Was muss sich verändern, damit Olympia in Deutschland klimaneutral stattfinden kann?

Das und mehr haben wir mit 5 Expert*innen diskutiert. Zu Gast waren:

  • Philip Erbers – Vorstandsmitglied Aachen-Laurensberger Rennverein e.V.
  • Thea-Helene Gieroska – Sprecherin der BAG Sportpolitik von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
  • Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth – Deutsche Sporthochschule Köln
  • Marion Schöne – Geschäftsführerin Olympiapark München GmbH
  • Stefan Wagner – 1. Vorsitzender von Sports For Future

Das waren die stärksten Statements der Expert*innen:

  • Philip Erbers: „Wir brauchen ein gesamtgesellschaftliches Zielbild, auf das wir in Bezug auf Nachhaltigkeit hinarbeiten. Es reicht nicht zu sagen, wir machen die nachhaltigsten Spiele aller Zeiten. Wir müssen konkret aufzeigen, was wir anders machen wollen.”
  • Thea-Helene Gieroska: „Zu Olympische und Paralympischen Spielen in Deutschland sage ich definitiv ja. Wir haben in Deutschland alle Voraussetzungen und wir können nicht immer auf andere zeigen und sagen, ihr macht das schlecht, sondern wir müssen es besser machen.“
  • Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth: „Eigentlich brauchen wir ein 18. SDG, das heißt: Mut und Zuversicht.“
  • Marion Schöne: „Es ist von entscheidender Bedeutung, mutig zu sein und gemeinsam Konzepte zu entwickeln und umzusetzen – ähnlich wie es bereits bei den nachhaltigen Olympischen Spielen von 1972 geschah.“
  • Stefan Wagner: „Olympische und Paralympische Spiele könnten ein echter Vorreiter für eine Transformation sein, die wir als Gesellschaft dringend brauchen.“

Leistungssport: DEIN WEG. DEINE TRÄUME. DEINE SPIELE.

Warum und wie profitiert der Leistungssport von „Heimspielen“? Wie steht es um die Trainingsmöglichkeiten der Athlet*innen? Wie geht es dem Nachwuchs im deutschen Spitzensport?

Das und mehr haben wir mit 5 Expert*innen diskutiert. Dabei waren:

  • Josef Buchner – Sportlicher Leiter Skisprung, Nordische Kombination
  • Emma Malewski – Turnerin auf der Road to Paris
  • Marion Peters – Bundestrainerin Para Leichtathletik
  • Ronald Rauhe – Zweifacher Olympiasieger im Kanu-Rennsport
  • Miriam Welte – DOSB-Vizepräsidentin, Olympiasiegerin im Bahnradfahren

Das waren die stärksten Statements der Expert*innen:

  • Josef Buchner: „Idole und Vorbilder können sehr gut durch Olympische Spiele in Deutschland geschaffen werden. Voraussetzung muss aber sein: Der Sport muss zum Anfassen und für jeden da sein. Der Sport darf keine Mauer hochziehen.“
  • Emma Malewski: „Wenn es im Training mal nicht läuft, dann denke ich an mein Ziel, einmal als Athlet*in an Olympischen Spielen teilzunehmen. Das hält mich hoch.“
  • Marion Peters: „Es wird höchste Zeit, dass uns Olympische und Paralympische Spiele im eigenen Land den Rückenwind geben, den wir im Leistungssport brauchen.“
  • Ronald Rauhe: „Olympische Spiele haben die Kraft, ganze Generationen zu bewegen und zu prägen.“
  • Miriam Welte: „In London und Rio wurden für mich Träume wahr. Es wäre von unschätzbarem Wert, wenn deutsche Athlet*innen die Gelegenheit hätten, die Spiele im eigenen Land zu erleben.“

IOC & Int. Sportpolitik: DEINE KRITIK. DEINE IDEEN. DEINE SPIELE.

Die Rolle des IOC und weitere sportpolitische Fragen diskutierten wir mit:

  • Thomas Konietzko – Präsident der Internationalen Kanu-Föderation
  • Léa Krüger – Fechterin und Präsidiumsmitglied Athleten Deutschland e.V.
  • Felix Loch – Rennrodel-Olympiasieger
  • Juliane Seifert – Staatssekretärin im Bundesministerium des Innern und für Heimat
  • Thomas Weikert – Präsident Deutscher Olympischer Sportbund
  • Prof. Dr. Dr. Patricia Wiater – Inhaberin des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Menschenrechte, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Das waren die stärksten Statements der Expert*innen:

  • Thomas Konietzko: „Die negative Darstellung des IOC und der Olympischen Bewegung ist eine relativ isolierte deutsche Ansicht. Wir haben die Bemühungen des IOC, sich selbst und den Sport zu verändern, vielleicht nicht immer objektiv gewürdigt.“
  • Léa Krüger: „Ich finde nicht, dass wir es besser machen müssen als andere. Wir müssen unseren Weg gehen und die Spiele so gestalten, dass sie zu uns und zu unserem Land passen.“
  • Felix Loch: „Wir müssen bei einer erneuten Bewerbung darauf achten, dass wir Strukturen schaffen, die bleiben. Für den Spitzen- wie Breitensport und die Gesellschaft.“
  • Juliane Seifert: „Die Reformen des IOC mit den neuen Vergabenormen gehen in die richtige Richtung, mit Nachhaltigkeit in einem umfassenden Sinne, in sozialer und ökologischer Hinsicht. Dazu zählen auch die Signale, die Kosten zu senken. Wir werden in Paris sehen, ob und wie es funktioniert.“
  • Thomas Weikert: „Wir wollen gigantische Spiele, aber keinen Gigantismus. Denn gigantische Spiele können wir uns nur mit Blick auf die Stimmung und der Teilhabe der Menschen an den Spielen leisten.“
  • Prof. Dr. Dr. Patricia Wiater: „In einer hitzigen Debatte um Menschenrechte im Sport, nimmt Deutschland eine wichtige Rolle ein. Wir belehren nicht nur, sondern wir wenden die Kritik auch selbst an. Das ist die Chance, eine deutsche Bewerbung zu prägen.“

Breitensport: DEIN VEREIN. DEIN EHRENAMT. DEINE SPIELE.

Wo steht der Breitensport in Deutschland nach der Corona-Pandemie? Wie gehen Vereine mit der Energiekrise und Kostensteigerungen um? Wie können junge Menschen für das Ehrenamt gewonnen werden? Wie kann Safe Sport in der Breite umgesetzt werden?

Das und mehr haben wir mit diesen Gästen besprochen:

  • Christopher Krähnert – Geschäftsführer Berliner TSC e.V.
  • Katarina Peranić – Gründungsvorständin der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt
  • Reinhard RaweVorstandsvorsitzender LSB Niedersachsen
  • Michaela Röhrbein – Vorständin Sportentwicklung DOSB
  • Boris Schmidt – Vorstandsvorsitzender Freiburger Kreis – wurde kurzfristig an einer Teilnahme gehindert.

Das waren die Kernaussagen der Expert*innen:

  • Christopher Krähnert: „Wir haben in den letzten Jahren im Breitensport Krisen unterschiedlichster Art erlebt. Die Vorzeichen könnten aktuell nicht schlechter sein. Deshalb brauchen wir Olympia in Deutschland erst recht.“
  • Katarina Peranić: „Olympische Spiele sind ein Boost für das Ehrenamt. Denn für die Spiele braucht es Volunteers und das kann für viele ein Einstieg in ein ehrenamtliches Engagement sein.“
  • Reinhard Rawe: „Sport ist das letzte Lagerfeuer-Event in unserer Gesellschaft. Durch eine Olympiabewerbung können wir den Sport in den Fokus rücken. Und wenn wir das gemeinsam tun, bin ich ausgesprochen optimistisch, dass am Ende auch alle hinter dieser Bewerbung stehen.“
  • Michaela Röhrbein: „Olympische und Paralympische Spiele können dafür sorgen, dass auch die wertvolle Arbeit der Vereine und die vielen Ehrenamtlichen ins Rampenlicht gerückt werden.“

Ökonomische Nachhaltigkeit (Wirtschaft): DEIN JOB. DEIN INVEST. DEINE SPIELE.

Welche Branchen profitieren am meisten von den Olympischen und Paralympischen Spielen, und wie spiegelt sich das in der wirtschaftlichen Entwicklung wider? Wo liegen die Chancen für die deutsche Wirtschaft?

Das und mehr haben wir mit diesen Expert*innen diskutiert. Zu Gast waren:

  • Markus Luthe – Hauptgeschäftsführer Hotelverband Deutschland
  • Thomas Pennartz – Geschäftsführer Rheinischer Sparkassen- und Giroverband
  • Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß – Sportökonom Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
  • Claudia Wagner – Geschäftsführerin Deutsche Sport Marketing GmbH

Das waren die wichtigsten Statements der Gäste:

  • Markus Luthe: „Ich beneide meine französischen Kollegen um Olympia. Das ist ein echter Stimmungsaufheller für die Hotellerie und Gastronomie.“
  • Thomas Pennarzt: „Olympia ist ein Leuchtturmprojekt, das wir in der Wirtschaft und ebenso in der Gesellschaft brauchen. Wir brauchen ein Ziel, auf das es sich lohnt hinzuarbeiten.“
  • Univ.-Prof. Dr. Holger Preuß: „Wir profitieren von allen Spielen, denn wir als Exportweltmeister stellen viele unserer Leistungen im Ausland zur Verfügung – auch in Paris. Warum richten wir die Spiele dann nicht auch in Deutschland aus und investieren in die lokale Wirtschaft?
  • Claudia Wagner: „Olympische und Paralympische Spiele sind mehr als eine kurze Show. Sie sind ein Treiber, um Deutschland als Wirtschaftsstandort nachhaltig zu entwickeln.“

Soziale Nachhaltigkeit: DEINE IDEALE. DEINE WERTE. DEINE SPIELE.

Wie müssen Olympische und Paralympische Spiele gestaltet werden, um alle mitzunehmen – im Vorfeld, währenddessen und nach den Spielen? Ist es Aufgabe des Sports, für gesellschaftliche Probleme „geradezustehen“ und diese zu lösen? Wo stößt der Sport an seine Grenzen?

Das und mehr haben wir mit diesen Expert*innen diskutiert:

  • Verena Bentele – DOSB-Vizepräsidentin & Paralympics-Siegerin
  • Friedhelm Julius Beucher – Präsident des Deutschen Behindertensportverbands und Nationalen Paralympischen Komitees
  • Thomas Hitzlsperger – ehem. Fußballnationalspieler, Botschafter der Initiative „Fußball für Vielfalt, Fußball gegen Homophobie“
  • Christina Marx – Leiterin Aufklärung & Kommunikation der Aktion Mensch

Das waren die wichtigsten Statements:

  • Verena Bentele: „Die positive Aussicht auf Olympische und Paralympischen Spiele in Deutschland brauchen wir in Zeiten wie diesen mehr denn je, um den Zusammenhalt in der Gesellschaft zu stärken.“
  • Friedhelm Julius Beucher: „Ich bin ein Verfechter der Idee, die Spiele wieder nach Deutschland zu holen. Ich verspreche mir davon nachhaltige Veränderungen in unserer Gesellschaft.“
  • Thomas Hitzlsperger: „Ich hoffe, dass, wenn wir uns alle in unserem Alltag gegen Diskriminierung und Ausgrenzung einsetzen, bei möglichen Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland zeigen können, dass wir in diesem Bereich deutliche Fortschritte gemacht haben.
  • Christina Marx: „Der Sport ist ein Enabler. Aber er kann keine gesellschaftlichen Krisen alleine lösen. Wir dürfen ihn nicht überfrachten.“

Gesundheitssport: DEINE FITNESS. DEINE GESUNDHEIT. DEINE SPIELE.

Nur ein geringer Prozentsatz der Deutschen bewegt sich täglich ausreichend. Können Olympische und Paralympische Spiele die Bevölkerung wieder zu mehr Bewegung anregen? Welche Anreize brauchen Kitas und Schulen, um sich dem Thema Bewegung zukünftig stärker anzunehmen?

Diese und weitere Fragen haben wir mit diesen Gästen besprochen:

  • Jörg Förster – Geschäftsführer Hochschulsport Hamburg
  • Prof. Dr. Stephan Geisler – Sportwissenschaftler an der IST-Hochschule Düsseldorf
  • Kerstin Holze – DOSB-Vizepräsidentin und Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Felix Neureuther – ehem. Skirennläufer und Gründer der „Felix Neureuther Stiftung“
  • Sarah Wellbrock – ehem. Schwimmerin und Diplom-Juristin

Das waren die wichtigsten Statements:

Jörg Förster: „Viele Städte – wie zum Beispiel Hamburg mit der Active City – haben bereits über den organisierten Sport hinaus erkannt, dass Bewegung im Alltag wichtig ist. Mit Olympischen Spielen in Deutschland muss eine neue Kampagne, ähnlich wie die Trimm-Dich-Bewegung 1972 einhergehen.“

Prof. Dr. Stephan Geisler: „Wir müssen an der Basis anfangen. Wir haben sensationelle Trainer in Deutschland. Aber wie viele Trainer können wirklich in Vollzeit davon leben? Wir brauchen viel mehr Trainer, die diesen Job in Vollzeit ausüben können und die auch akademisch ausgebildet sind.“

Kerstin Holze: „Es geht darum Deutschland in der Breite wieder fit zu machen. Und das geht nur, wenn wir ressourcenübergreifend zusammenarbeiten. Dazu brauchen wir die gemeinsame Vision, Olympische und Paralympische Spiele ausrichten zu wollen.“

Felix Neureuther:„Olympische Spiele würden uns sicher helfen, aber eine Olympiabewerbung kann nicht alle Probleme lösen. Es braucht erfolgreiche Vorbilder, die Vereine müssen gestärkt und mit den Schulen vernetzt werden.“

Sarah Wellbrock: „Ich finde es wichtig, dass Sportler greifbar sind für die Bevölkerung, für Kinder und Jugendliche. Je greifbarer die Athleten werden, desto eher kann man Kinder darüber zum Sport bringen.”

 

1936 – 1972 – 2036?: UNSERE GESCHICHTE. UNSERE ZUKUNFT. UNSERE SPIELE.

Wo stehen wir in der Aufarbeitung der Olympischen Spiele 1936 und 1972? Was bedeutet unsere Vergangenheit für die Zukunft? Sind die Olympischen Spiele 2036 eine Chance oder ein Risiko?

Diese und weitere Fragen haben wir mit unseren Gästen besprochen:

  • Torsten Burmester – Vorstandsvorsitzender des Deutschen Olympischen Sportbunds
  • Hannah Lühmann – stellvertretende Ressortleiterin Feuilleton WELT
  • Rikola-Gunnar Lüttgenau – Leiter Strategische Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora
  • Alon Meyer – Präsident Makkabi Deutschland e. V.
  • Christopher Young – Historiker und Mitglied der Kommission zur Aufarbeitung der Spiele 1972

Das waren die wichtigsten Statements:

Torsten Burmester: „Ich hatte lange die Haltung: Olympia 2036 in Berlin – keinesfalls. Mittlerweile sage ich: auf jeden Fall. Denn wir haben die Voraussetzungen dafür, es 100 Jahre danach anders und besser zu machen.“

Hannah Lühmann: „Ich habe starke Zweifel daran, dass unsere Demokratie so gefestigt ist, wie wir sie wahrnehmen. Deshalb kann ich mich nicht für Olympia 2036 in Berlin aussprechen.“

Rikola-Gunnar Lüttgenau: „Es ist ein großes Projekt, den Sport und die Sportvereine als Lernort der Demokratie zu begreifen. Dabei könnte uns Olympia helfen.“

Alon Meyer: „Mit DEINE IDEEN. DEINE SPIELE. hat der DOSB gezeigt, dass er aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und die Bevölkerung nun von Anfang an mitnimmt. Genau das erwarte ich auch, wenn es um das Thema 2036 geht.“

Christopher Young: „Ich bin für eine Austragung der Spiele 2036 in Deutschland, weil dieses ‚Jubiläum‘ uns und die Welt dazu zwingen würde, über die Geschichte, die Gegenwart und die Zukunft zu sprechen.“

Future: DEINE GESCHICHTE. DEINE ZUKUNFT. DEINE SPIELE.

Wie könnten die Spiele der Zukunft aussehen? Wie können Synergien zwischen traditionellen Sportarten und Trendsportarten geschaffen werden?

Diese und weitere Fragen haben wir mit unseren Gästen besprochen:

  • Jörg Adami – Gründer Esports Player Foundation
  • Jonas Bogler – Gewinner Ehrenamtsförderpreis 2022, Vorstandsmitglied RCW Koblenz-Arzheim
  • Lucia Gosebrink – Master-Absolventin Sports Ethics and Integrity (MAiSI)
  • Alexa Peusch – Nationalspielerin Roundnet Germany
  • Leon Ries – Geschäftsführer Deutsche Sportjugend, Vorstandsmitglied DOSB

Das waren die wichtigsten Statements:

Jörg Adami: „E-Sports ist eine Kultur, die gekommen ist, um zu bleiben. Jede nachfolgende Generation ‚spielt‘. Ich denke, wir müssen im deutschen Sport eine Diskussion anregen, um konstruktiv über die Chancen und Risiken zu sprechen.“

Jonas Bogler: „Unsere Sportart, das Mountainbiken, ist noch relativ jung in der Historie der Olympischen Spiele. Ich kann definitiv sagen, dass uns die Spiele einen enormen Aufschwung gebracht haben.“

Lucia Gosebrink: „Der Athlet ist das Herzstück des Sports und dieser muss bei Olympia wieder im Fokus stehen.“

Alexa Peusch: „Olympia wäre für viele von uns das Größte. Allerdings haben auch manche von uns die Sorge, dass dadurch die enge, familiäre Community, die wir haben, zerbrechen könnte.“

Leon Ries: „Wir müssen junge Menschen an den Tisch bringen, an dem die wichtigen Entscheidungen getroffen werden. Sie müssen ein Teil davon sein. Diese Aufgabe haben wir bei der Deutschen Sportjugend.“

Moderation

Anke Feller ist Sportjournalistin und Moderatorin. Die ehemalige Leichtathletin betrieb 15 Jahre Leistungssport, wurde u.a. 1997 Weltmeisterin und 1998 Europameisterin mit der deutschen 4 x 400m Staffel. Zeitgleich studierte sie an der Deutschen Sporthochschule in Köln und arbeitete im Anschluss 10 Jahre für einen lokalen Radiosender.

Nach den Olympischen Spielen 2004 in Athen beendete sie ihre Sportkarriere. Für den SWR moderierte sie die Sportsendungen Flutlicht und Sport am Montag. 2011 wechselte sie zum WDR, wo sie bis heute auf dem  crossmedialen Sportcampus im Bereich Hörfunk, TV und Online tätig ist.

Die gebürtige Göttingerin engagiert sich seit 12 Jahren ehrenamtlich für die Sportstiftung NRW, von 2011 bis 2015 als Vorstandsvorsitzende der Stiftung.

Social Media

Nick ist Social-Media-Manager in der Stabsstelle Olympiabewerbung und führte gemeinsam mit Hannah durch die verschiedenen Online-Formate.

Er behielt den Überblick über alle Kommentare und Einsendungen und brachte sie in den Talk ein.

 

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